Saisonkalender-August

Saisonkalender August

Der Hochsommer ist da und lässt viel Obst und Gemüse im Münchner Umland reifen. Zum Beispiel Salate, Radieschen, Mangold und eine bunte Auswahl an Beeren.*

Saisonkalender August

Hier kannst du den VollCorner August-Saisonkalender herunterladen.

*Die Verfügbarkeit von unserem erntefrischen, regionalen Gemüse ist immer auch vom Wetter abhängig.


CarrotCard Sommerspende für Tiere

Vom 1. bis zum 31. August kannst du 500 Carrots an den gemeinnützigen Verein »Gewerkschaft für Tiere e.V.« spenden.

So geht's:

  • Teile uns an der Kasse mit, dass du spenden möchtest. Wir aktivieren den Spenden-Coupon.
  • 500 Carrots entsprechen einer Spende von 10 Euro.
  • Im September informieren wir über den Gesamtbetrag und überweisen ihn an den Verein.
Bärin Ledia lebt seit Anfang September 2016 im Bärenpark Bad Füssing.

Die Gewerkschaft für Tiere

"Nicht reden, sondern handeln!" – Mit diesem Leitspruch gründete der Münchner Rechtsanwalt und Fernsehmoderator Dr. Andreas Grasmüller zusammen mit sechs Mitstreitern 1993 die Gewerkschaft für Tiere.

Seine Idee war es, eine Zufluchtsstätte zu bauen, die Tieren ein weitgehend artgerechtes Leben ermöglicht. Geschundenen und ausgestoßenen Haustieren, gequälten und ausgemergelten Nutztieren, gejagten und verfolgten Wildtieren, ihnen allen sollte die Fürsorge des neu gegründeten Vereins zuteil werden.

Die Menschen dahinter verstehen sich als Interessensvertreter aller Tiere, die nicht selbst in der Lage sind, sich zu artikulieren und für ihre Rechte einzutreten. Deshalb nennen sie sich Gewerkschaft für Tiere. Heute verfügen sie über einen Gnadenhof für Tiere in Germering bei München und einen Gnadenhof für Bären in Bad Füssing.


Alkoholfrei & Bio: So funktioniert's

Alkoholfreie Getränke können auf unterschiedliche Weise entstehen. Die Verfahren sind einerseits ausgeklügelt – um den typischen Geschmack möglichst gut zu erhalten – andererseits überraschend simpel:

Entweder wird die Gärung so gesteuert, dass nur wenig Alkohol gebildet wird, oder der Alkohol wird dem fertigen Getränk später wieder entzogen. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt vor allem von der Getränkeart und dem gewünschten Geschmack ab.

Alkoholfreies Bier: zwei Wege zum Ziel

Bei Bier sind beide Verfahren üblich. Manche Brauereien, wie z.B. Neumarkter Lammsbräu, brechen die Gärung frühzeitig ab oder arbeiten mit speziellen Hefen, die nur einen Teil des vorhandenen Zuckers vergären. So entsteht von Anfang an weniger Alkohol. Diese Biere schmecken häufig etwas malziger, weil mehr Restzucker erhalten bleibt.

Die Herausforderung dabei: Alkohol wirkt im Bier auch als natürliches Konservierungsmittel und Geschmacksstabilisator. Bier ohne diesen Schutz altert schneller, sodass der Geschmack sich nach dem Öffnen schon nach kurzer Zeit verändern kann. Deshalb wird es oft in kleineren Flaschen angeboten.

Andere Brauereien stellen zunächst ein klassisch vergorenes Bier her und entziehen ihm anschließend den Alkohol. Das geschieht meist unter Vakuum: Durch den niedrigeren Druck kann der Alkohol bereits bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen verdampfen. Das Bier wird dadurch weniger stark erhitzt und möglichst viele der zuvor entstandenen Aromen bleiben erhalten.

Alkoholfreier Wein: erst vergoren, dann entalkoholisiert

Alkoholfreier Wein wird in der Regel zunächst vollständig vergoren. So können sich die typischen Wein- und Gärungsaromen entwickeln. Erst danach wird der Alkohol entfernt.

Auch hier wird häufig mit Unterdruck und niedrigen Temperaturen gearbeitet. Besonders flüchtige Aromen können dabei teilweise aufgefangen und dem Wein später wieder zugeführt werden.

Die Entalkoholisierung ist bei Wein besonders anspruchsvoll. Alkohol prägt nicht nur den Alkoholgehalt, sondern trägt auch zu Körper, Wärme und Aromawahrnehmung bei. Wird er entfernt, kann der Wein leichter und säurebetonter wirken. Rebsorte, Frucht, Süße und Säure müssen deshalb gut aufeinander abgestimmt sein.

Alkoholfreier Sekt: Prickeln ohne zweite Gärung

Die Basis für alkoholfreien Sekt ist meist ein fertig vergorener Wein, dem anschließend der Alkohol entzogen wird. Danach wird Kohlensäure zugesetzt, damit das typische Prickeln entsteht – so zum Beispiel auch beim Bio-Anbieter Kolonne Null im VollCorner Sortiment.

Bei klassischem Sekt entsteht die Kohlensäure hingegen durch eine zweite Gärung. Da dabei erneut Alkohol gebildet würde, wird dieser Schritt bei vielen alkoholfreien Varianten durch die Zugabe von Kohlensäure ersetzt.

Was ist bei Bio anders?

Die technischen Verfahren unterscheiden sich im Bio-Bereich kaum von der konventionellen Herstellung. Der Unterschied liegt vor allem bei den Rohstoffen und den Vorgaben für die Verarbeitung.

Trauben, Getreide und Hopfen müssen aus ökologischem Anbau stammen. Auch Zusatzstoffe, Hilfsmittel und einzelne Verarbeitungsschritte müssen den Bio-Vorgaben entsprechen. Bio bedeutet also nicht, dass der Alkohol auf eine grundsätzlich andere Weise entfernt wird, sondern dass für das gesamte Produkt strengere Regeln gelten.

Bedeutet alkoholfrei immer 0,0 Prozent?

Nicht unbedingt. Die Bezeichnung „alkoholfrei“ kann je nach Produkt eine geringe Restmenge Alkohol einschließen. Wer vollständig auf Alkohol verzichten möchte, sollte deshalb auf die Kennzeichnung „0,0 %“ achten.


Pfandautomat im VollCorner Schwanthalerhöhe

5 unserer Pfandspendenprojekte im Spotlight

Pfandautomat im VollCorner Schwanthalerhöhe

Soziales und ökologisches Engagement gehört für VollCorner schon immer dazu. Ob durch Lebensmittelrettung, nachhaltigere Verpackungen oder Spendenaktionen.

Wo wir können, möchten wir auch unserer Kundschaft ermöglichen, schnell und einfach in unseren Märkten tolle Projekte finanziell zu unterstützen. Mit den Pfandspendenboxen in unseren Märkten könnt ihr euren Pfandbon unkompliziert für einen guten Zweck spenden. Die ausgewählten Organisationen engagieren sich in ganz unterschiedlichen Bereichen – von Tierwohl und Bildung über schnelle Hilfe für Menschen in Not bis hin zu nachhaltigen Projekten für Geflüchtete. Wir stellen euch die fünf aktuellen Projekte und ihre Arbeit genauer vor.

1. VollCorner Maxhof: Ein neues Zuhause für Hühner

Ein glückliches Schwein auf dem Gnadenhof Gut Streiflach.

Die Pfandspenden im VollCorner Maxhof gehen an die Gewerkschaft für Tiere e. V. Der Verein betreibt unter anderem einen Gnadenhof im nahe gelegenen Germering. Dort sind einige Stallungen nach rund 30 Jahren stark renovierungsbedürftig. Mit den Spenden soll ein neuer Hühnerstall entstehen, der den Tieren langfristig ein sicheres Zuhause bietet.

2. VollCorner Solln: Bildung eröffnet neue Chancen

Beim Projekt Weise Zukunft erhalten junge Menschen eine Chance auf Bildung.

Im VollCorner Solln unterstützen die Pfandspenden die STIFTUNG WEISE ZUKUNFT. Die Stiftung hat ihren Sitz in der Herterichstraße und damit nur rund 1,5 Kilometer vom Markt entfernt. Sie fördert Kinder, Jugendliche und Studierende aus einkommensschwachen oder benachteiligten Familien – etwa mit Ausbildungsbeihilfen, Stipendien und Zuschüssen für Schule, Ausbildung und Studium.

 

3. VollCorner Großhadern: Mit Permakultur neue Perspektiven schaffen

Flüchtlingscamp Nakivale, Uganda: Geflüchtete bilden andere in Methoden für Bio-Landwirtschaft und Bodenregeneration aus. © MANUD & Generation Restoration

Die Pfandspenden im VollCorner Großhadern kommen Generation Restoration e. V. zugute. Der Münchner Verein führt in Geflüchtetencamps in Uganda Permakultur-Trainings durch und unterstützt den Aufbau von Waldgärten. So lernen geflüchtete Menschen, bessere Ernten zu erzielen, Böden wieder fruchtbar zu machen und sich mithilfe nachhaltiger Landwirtschaft neue Perspektiven aufzubauen.

 

4. VollCorner Allach: Schnelle Hilfe für Menschen in Not

Der H-TEAM e.V. hilft Bürgern in Not

Im VollCorner Allach wird der Soforthilfefonds des H-TEAM e. V. unterstützt. Der Münchner Verein hilft Menschen, die durch Krankheit, Unfall, Alter oder andere Schicksalsschläge in eine akute Notlage geraten sind. Der Fonds ermöglicht schnelle und unbürokratische Unterstützung – beispielsweise, wenn Wohnungslosigkeit droht oder dringend Hilfe im Alltag benötigt wird.

 

5. VollCorner Schwanthalerhöhe: Interkulturelle Straßenfußball-Ligen

In unserem Flagship-Store beim Forum Schwanthalerhöhe kannst du deinen Pfandbon für Bunt kickt gut spenden. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Lernen zu eröffnen.


Saisonkalender Juli

Die warme Sommerzeit bringt eine Vielzahl an Früchten und Gemüse mit. Freue dich auf Tomaten, Salate, Mangold und jede Menge Beeren.*

Hier kannst du den VollCorner Juli-Saisonkalender herunterladen.

*Die Verfügbarkeit von unserem erntefrischen, regionalen Gemüse ist immer auch vom Wetter abhängig.


3 Fragen an WILD&COCO

Aus ihrer Begeisterung für die Kraft der Kokosnuss gründen Atrey und Kateřina Rae 2014 WILD&COCO. Mit ihren fermentierten Kokos-Produkten möchten sie zeigen, wie unkompliziert pflanzlicher Genuss und lebendige Kulturen in den Alltag passen.

Aus Kokos, Zeit und sorgfältiger Fermentation entstehen Produkte, die frisch schmecken, vielseitig einsetzbar sind und bewusste Ernährung leicht machen.

Wir haben ihnen drei Fragen zum Unternehmen und ihren Produkten gestellt.

1. Wer steckt hinter WILD&COCO?

Hinter WILD&COCO stehen zwei Gründer, die überzeugt sind, dass gute Lebensmittel nicht kompliziert sein müssen. Unsere Reise begann mit einer einfachen Frage: Wie lässt sich die junge Kokosnuss in ihrer natürlichsten Form mit der traditionellen Fermentation verbinden?

Nach vielen Jahren Entwicklung entstanden daraus unsere fermentierten Produkte auf Basis des zarten Fruchtfleischs junger Kokosnüsse. Unser Anspruch ist bis heute derselbe geblieben: möglichst naturbelassene pflanzliche Lebensmittel zu entwickeln, die hervorragend schmecken und sich ganz selbstverständlich in einen bewussten Alltag integrieren lassen.

Fermentierte Lebensmittel erleben heute eine Renaissance und stehen auch im Zusammenhang mit dem Darmmikrobiom wieder verstärkt im Interesse vieler Menschen. Diese Begeisterung möchten wir mit WILD&COCO weitergeben.

2. Schmecken Cocofir und Cocoguard eigentlich nach Kokos – oder eher sauer? Sind das nicht einfach festere Kokosmilchprodukte?

Diese Frage hören wir tatsächlich sehr oft. Viele erwarten den süßen Geschmack klassischer Kokosmilch – doch unsere Produkte sind etwas völlig anderes.

Als Basis verwenden wir das zarte Fruchtfleisch junger Kokosnüsse zusammen mit gefiltertem Wasser. Kokosmilch spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Erst durch die Fermentation entsteht der angenehm frische, leicht säuerliche Geschmack, den viele an Kefir oder Naturjoghurt erinnert.

Der typische Kokosgeschmack bleibt dabei dezent im Hintergrund. Cocofir und Cocoguard sind deshalb keine festere Kokosmilch, sondern eine eigene Kategorie pflanzlicher, fermentierter Lebensmittel.

3. Was macht eure Produkte besonders?

Im Mittelpunkt unserer Produkte steht die Fermentation. Je nach Rezeptur arbeiten wir mit bis zu 29 aktiven bzw. lebenden Bakterienstämmen, die den Charakter und den Geschmack unserer Produkte prägen.

Gleichzeitig beginnt Qualität für uns lange vor der Fermentation. Wir verwenden ausschließlich das zarte Fruchtfleisch junger Kokosnüsse, setzen auf sorgfältig ausgewählte Bio-Zutaten und verzichten auf unnötige Zusätze. Unsere Rezepturen entwickeln wir kontinuierlich weiter – mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail.

Unser Ziel ist es, Lebensmittel zu schaffen, die Natürlichkeit, Handwerkskunst und modernen Genuss miteinander verbinden. So entstehen Produkte mit einem unverwechselbaren Geschmack, die zeigen, wie vielseitig pflanzliche Fermentation sein kann.


Mitarbeiter mit Fleischstücken

Grillwissen aus erster Hand: Fortbildung bei Herrmannsdorfer

Pünktlich zur Grillsaison war unser Fleischtheken-Team bei unserem langjährigen Partner Herrmannsdorfer in Glonn zu Gast. Bei einer praxisnahen Fortbildung drehte sich alles um besondere Rindfleischstücke abseits der klassischen Grillfavoriten.

Besondere Stücke für den Grill

Grafik, die die Fleischstücke am Rind erklärt.
Die Fleischstücke erklärt bei Herrmannsdorfer

Vorgestellt wurden unter anderem Tafelspitz, Bürgermeisterstück und Rinderhals. Diese weniger bekannten Teilstücke überzeugen durch ihre hohe Fleischqualität und eignen sich hervorragend zum Grillen.

Gleichzeitig sind sie häufig eine preisgünstigere Alternative zu beliebten Edelstücken wie Filet oder Roastbeef. Es lohnt sich also, beim nächsten Grillabend etwas Neues auszuprobieren.

Noch bessere Beratung an unseren Fleischtheken

Mitarbeiter mit Fleischstücken
Lass dich an unseren Fleischtheken beraten

Mit der Fortbildung konnten unsere Fleischthekenkräfte ihr Wissen über die verschiedenen Rindfleischstücke und deren Zubereitung weiter vertiefen. So können sie dich künftig noch gezielter bei der Auswahl des passenden Grillfleischs beraten und die große Vielfalt des Rindfleischs näherbringen.

Gedeckter Tisch
Natürlich durfte bei der Schulung auch probiert werden!

Herrmannsdorfer und VollCorner

Fleisch- und Käsetheke in Allach
In zwei unserer Märkte betreibt Herrmannsdorfer die Fleischtheke

Herrmannsdorfer betreibt zwei unserer Fleischtheken und beliefert alle vier selbstgeführten VollCorner Fleischtheken:

  • Gauting (Herrmannsdorfer)
  • Solln (Herrmannsdorfer)
  • Nederlinger Straße
  • Schwanthalerstraße
  • Bogenhausen
  • Allach

Wir bedanken uns herzlich bei Herrmannsdorfer für die interessante Fortbildung und die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit!


VollCorner Allach von außen

VollCorner Grillfest in Allach

VollCorner Allach von außen

Schau am Samstag, den 27.6. in unserem größten VollCorner Biomarkt in der Franz-Nißl-Str. 41 vorbei!

Im Rahmen unseres Grillfests kannst du von 10:30 bis ca. 15 Uhr sommerliche Bio-Spezialitäten genießen, Sonderangebote entdecken und sogar etwas gewinnen.

Natürlich gibt es Bio-Bratwurstsemmeln aus eigener Herstellung – klassisch mit Fleisch, aber auch vegan!

Ein Highlight für die kleinen Gäste: Kinderschminken mit Nadine.

Freu dich auf Verkostungen!

Unter anderem erwarten dich Verkostungen

- an unserer Theke
- von sommerlichen Melonen-Sorten
- von nosuga mit ihren neuen zuckerfreien Eistees.

Wir freuen uns auf deinen Besuch!


Danke für den herzlichen Empfang, Lehel!

Heute Morgen war es endlich so weit: Um 8 Uhr hat unser neuer VollCorner Biomarkt im Lehel seine Türen geöffnet. Wir freuen uns riesig, ab jetzt euer Biomarkt in der Nachbarschaft Lehel zu sein!

Schon vor der offiziellen Eröffnung hatte sich vor dem Laden eine kleine Schlange gebildet – die Vorfreude war also deutlich spürbar.

Schlange vor dem VollCorner Lehel

Pünktlich um 8 Uhr durchschnitt Marktleiter Samuel Hanel das rote Band und gab damit den Startschuss für den neuen Markt. Seitdem ist im Laden einiges los: Viele Kundinnen und Kunden haben direkt die Gelegenheit genutzt, den neuen VollCorner zu entdecken, durch die Regale zu stöbern und sich einen ersten Eindruck vom Sortiment zu machen.

Marktleiter Samuel Hanel schneidet Band durch

Auch vor dem Markt ist einiges geboten. Der Kaffeebulli von Rapunzel steht vor dem Laden und schenkt kostenlosen Kaffee aus – eine schöne Gelegenheit für eine kleine Pause zwischendurch. Außerdem sorgte unser Glücksrad für viel Freude und wurde von Groß und Klein gut besucht.

Unsere langjährigen Partner von der Fritz Mühlenbäckerei hatten eine besondere Überraschung für uns: Ein Kuchen mit dem allerersten VollCorner Logo geschmückt – das übrigens auch hinter der Theke im neuen Laden leuchtet.

Erdbeerkuchen mit VollCorner Logo

Theke im VollCorner Lehel

Wie unser Marktleiter Samuel Hanel selbst sagt: „Wir freuen uns darauf, die Menschen im Lehel kennenzulernen und Teil des Viertels zu werden.“

Der Eröffnungstag hat uns genau das gezeigt: so viele offene Gespräche, neugierige Besucher:innen und ein herzliches Willkommen im Viertel. Dafür sagen wir Danke.

Gefüllte Bank vor dem Lehel


Freisteller von Milch auf Hintergrund von Kuhweide

Erst das Kalb, dann die Molkerei

Manche Produkte passen einfach besonders gut zu uns. Unsere neue Frischmilch vom Oberhofer Hof ist so ein Produkt: regional, handwerklich erzeugt und mit einem Haltungskonzept, das auch im Bio-Bereich nicht selbstverständlich ist.

Der Hof von Peter und Beate Oberhofer liegt in Bachhorn bei Bruckberg, nahe Landshut in Niederbayern. Unter dem Namen Oberhofer Milch & mehr verarbeitet die Familie ihre Milch direkt am Hof – in der eigenen Hofmolkerei. Der Betrieb ist Naturland-zertifiziert und setzt auf Weidehaltung, Saisonabkalbung und muttergebundene Kälberaufzucht.

Das Besondere: Die Kälber bleiben nach der Geburt bei den Kühen und dürfen Milch trinken. Diese Form der Aufzucht ist in der Milchviehhaltung immer noch eine Besonderheit. Anders als bei vielen üblichen Milchbetrieben steht hier nicht nur die Milch im Mittelpunkt, sondern auch das Wohl von Kuh und Kalb.

Auch die Weide spielt auf dem Oberhofer Hof eine große Rolle. Die Kühe verbringen viel Zeit draußen und fressen frisches Gras. Verarbeitet wird die Milch direkt am Hof – mit kurzen Wegen und klar nachvollziehbarer Herkunft. Zu uns kommt die Milch direkt über Tagwerk, unseren langjährigen Partner.

Die Frischmilch hat einen natürlichen Fettgehalt von 3,8 % und kommt in der 1-Liter-Mehrweg-Glasflasche. Sie ist frisch, regional und schmeckt einfach hervorragend!

Erhältlich exklusiv in allen VollCorner Märkten und bei Tagwerk.