Hinter den Kulissen bei M.Gebhard: Was sich 2026 ändert
Neuer Name, neues Design und neue Verpackungen: Bei der Naturkosmetikmarke Martina Gebhardt tut sich einiges. Künftig tritt das Familienunternehmen unter dem Namen M.Gebhard Naturkosmetik auf. Dahinter steckt mehr als eine optische Veränderung. Die Marke möchte ihre Geschichte und ihre Werte bewahren und gleichzeitig den Weg für die nächste Generation ebnen.
Ein Familienunternehmen entwickelt sich weiter

Die Geschichte der Marke beginnt 1986 mit einer persönlichen Erfahrung: Eine hartnäckige Narbe brachte Martina Gebhardt dazu, sich intensiv mit der Wirkung natürlicher Inhaltsstoffe zu beschäftigen. Daraus entstand ihre Leidenschaft für Heilpflanzen und schließlich ein eigenes Naturkosmetikunternehmen.
Fast 40 Jahre später wird das Unternehmen in zweiter Generation geführt. Seit August 2023 steht ihr Sohn Michael Spring an der Spitze des Familienbetriebs. Mit dem neuen Namen M.Gebhard Naturkosmetik soll diese Weiterentwicklung auch nach außen sichtbar werden. Die Marke erhält eine zeitgemäßere Identität, ohne ihre Wurzeln aus den Augen zu verlieren.
Was ändert sich konkret?
Am auffälligsten ist das neue Erscheinungsbild. Die Produkte erhalten ein moderneres, klareres Verpackungsdesign. Dabei verändert sich nicht nur die Optik, sondern auch das Material: Statt des bisherigen Opalglases kommt künftig mattes Braunglas zum Einsatz. Hintergrund ist, dass Opalglas in Europa nicht mehr produziert wird.
Auch die Produktnamen werden überarbeitet, um die unterschiedlichen Pflegeeigenschaften deutlicher hervorzuheben. So heißen die bisherigen „Face Creams“ künftig „Rich Face Creams“, während die „Face Lotions“ in „Light Face Creams“ umbenannt werden. Damit soll schon am Namen erkennbar sein, ob es sich um eine reichhaltigere oder leichtere Gesichtspflege handelt.
Von Demeter zu NATRUE: Eine neue Zertifizierung

Eine weitere wichtige Veränderung betrifft die Naturkosmetikzertifizierung. Nach vielen Jahren mit dem Demeter-Siegel wird das neue Sortiment künftig nach dem internationalen NATRUE-Standard zertifiziert.
NATRUE ist speziell auf Natur- und Biokosmetik ausgerichtet und soll dem Unternehmen eine passende Grundlage für die zukünftige Produktentwicklung bieten. Der Wechsel bedeutet laut Hersteller jedoch keine Abkehr vom bisherigen Qualitätsanspruch.
Auch künftig setzt M.Gebhard auf sorgfältig ausgewählte natürliche Inhaltsstoffe, darunter weiterhin Rohstoffe aus biodynamischem Anbau. Zertifiziertes Wollwachs bleibt ebenfalls ein Bestandteil der Pflegeprodukte.
Die Heimat im Kloster Wessobrunn bleibt bestehen
Bei allen Veränderungen bleibt ein besonderer Ort das Herzstück des Familienunternehmens: das Kloster Wessobrunn in Oberbayern. Seit 2014 befindet sich dort die Manufaktur, in der die Naturkosmetik hergestellt wird.
Klostergarten, Quellwasser und traditionelles Handwerk prägen die Herstellung bis heute. Auch an den Rezepturen ohne zugesetzte Konservierungsmittel und dem Anspruch, die natürlichen Funktionen der Haut zu unterstützen, hält das Unternehmen fest.
Mit dem Relaunch möchte M.Gebhard Naturkosmetik also vor allem eines: Bewährtes bewahren und gleichzeitig Raum für Neues schaffen. Für Kund:innen bedeutet das vor allem einen neuen Namen, ein neues Erscheinungsbild und teilweise neue Produktbezeichnungen – während die Philosophie hinter der Naturkosmetik dieselbe bleibt.
Unser Genusstag in Gauting: Ein Foto-Rückblick 🧀🎃

Am Samstag wurde in unserem VollCorner Biomarkt in Gauting fleißig probiert, entdeckt und mitgemacht. Bei unserem Genusstag gab es jede Menge Bio-Spezialitäten und ein buntes Programm für Groß und Klein.

Die Fritz Mühlenbäckerei hatte neben ihren handwerklichen Brotspezialitäten und weiterem Süßgebäck auch ihre feinen Lebkuchen dabei. Besonders empfehlenswert: die Sorten Nougat und vegane Mandel!

Bei der Imkerei Betz konnten sich unsere Besucher:innen durch verschiedene Honigsorten probieren, untere anderem Spezialitäten wie Deutsche Heide, Deutsche Linde und Deutsche Waldblüten.

Schilcher Käse hatte neben ganzen Laiben Kärntner und Gran Cru Rahmkäse auch eine Neuheit im Gepäck: den schönen wie schmackhaften Kolsasser Brie Blütenzauber.

Münchner Kindl sorgte mit verschiedenen Senfspezialitäten für würzige Abwechslung. Mit dabei waren unter anderem Spezialitäten wie Feigen-, Dijon- und Meerrettichsenf.

Auch für unsere kleinen Gäste war einiges geboten: Beim Kinderschminken und Kürbisschnitzen mit Nadine wurde es richtig kreativ.

Und wer sein Glück versuchen wollte, konnte am Glücksrad tolle Preise gewinnen – darunter 10 % Einkaufsgutscheine, verschiedene Schokoladen von Vivani, Barnhouse Krunchy Himbeere oder einen Bio-Apfel.

Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut haben, und an unsere Hersteller für diesen schönen Tag!
VollCorner Lehel ab heute schon um 7:30 offen!

Viele von euch möchten schon morgens im Lehel bei uns einkaufen.
Ab dem 01.10.2026 öffnet unser VollCorner in der Triftstr. 2 deshalb eine halbe Stunde früher, um 7:30.
Wir freuen uns auf deinen Besuch!
RegioFakten: Unser regionales Netzwerk in Zahlen
Regionalität war von Anfang an Teil der VollCorner DNA. Nach dem Grundsatz "So nah wie möglich, so fern wie nötig" erweitern wir bis heute unser regionales Netzwerk, um Perspektiven für bäuerliche Landwirtschaft und kleine Bio-Unternehmen in der Region zu schaffen.
Auf unserer Regio-Map kannst du genau sehen, was regional für VollCorner bedeutet: Vom Biohof Laurer im Nordosten hinter Landshut bis zum Bicklhof in Peiting im Südwesten reicht unser regionales Netzwerk beispielsweise. Doch wie viele Kilometer erstreckt sich unsere RegioMap und wie viele Partner sind darauf zu sehen? Wer ist der älteste RegioPartner – und wer der neueste? Wie groß ist der regionale Anteil unter unseren Bio-Produkten?
Hier erfährst du, wie sich Regionalität für VollCorner in Zahlen äußert.
46 Partnerbetriebe ...

... sind Teil unserer RegioMap. In Wirklichkeit gibt es noch mehr RegioPartner, mit denen wir kleinere Kooperationen pflegen. Dazu zählen z.B.
~ 200 km ...
... erstreckt sich unter regionales Netzwerk – zum Beispiel von Honiglandschaften im in Affing-Haidhausen im Nordwesten bis zur Molkerei Berchtesgadener Land in Piding im Südosten. Westlich vom Lech liegt lediglich ein Partner: Schilcher Käse im Kinsau versorgt uns mit Käse-Spezialitäten wie dem Urigen Nufener und dem Viamala Bündner Bergkäse.
Fast jedes fünfte Produkt...
stammt von einem unserer regionalen Hersteller – und das bei Vollsortiment inklusive Bananen, Datteln und Kaffee! Wie auf unserer RegioMap erkennbar, ist regionale Wertschöpfung für uns ein wichtiger Teil von Regionalität – auch wenn mit Bio-Rohstoffen gearbeitet wird, die in Süddeutschland nicht wachsen.
Für die Dattelpralinen-Marken Djoon und Lini's Bites ist das zum Beispiel der Fall: Während Datteln nicht aus Bayern zu haben sind, entstehen die Produkte direkt hier in München! Dasselbe gilt zum Beispiel für die Kaffeeröstereien Supremo und Merchant & Friends in Unterhaching und Glonn.
Mehr dazu erfährst du in unserer Podcast-Folge Sind regionale (Bio-)Lebensmittel immer besser? mit VollCorner Gründer Willi Pfaff– verfügbar auf allen gängigen Plattformen.
~ 40 km ...

... sind unsere RegioPartner durchschnittlich von VollCorner entfernt. Das sorgt für besonders kurze Lieferwege und ein starkes regionales Netzwerk!
Unsere 3 langjährigsten ...

... RegioPartner sind die Verbrauchergenossenschaft Tagwerk, und die Bio-Pioniere der ersten Stunde Berchtesgadener Land und Andechser Natur.
Unsere 3 Neuzugänge auf der RegioMap ...

sind die Lilo-Schorlen vom Streuobsthof Stöckl, First8 Kombucha aus München und Honiglandschaften im Wittelsbacher Land.
6 RegioPartner ...
sind direkt hier in München:
- Die erste Bio-Brauerei der Stadt Hadener Bräu,
- der Bio-Kombucha mit lebendigen Kulturen von FIRST8,
- ChocQlate Schokolade aus Virgin Cacao mit Bean-to-Bar-Produktion in München,
- glutenfreie Brote und Gebäck von echtjetzt,
- handgemachte vegane Dattelpralinen von Djoon sowie
- die veganen glutenfreien Riegel und Pralinen von Lini's Bites.
Hast du sie alle schon probiert? Und fehlt dir noch jemand auf unserer RegioMap?
Wuide Wiesn – vui Gschmack
Auf den Wiesen des Streuobsthofs Stöckl in Niederbayern wachsen mehr als 100 verschiedene Obstsorten – darunter bekannte Äpfel wie Boskoop und Goldparmäne, aber auch viele weniger verbreitete Sorten, Birnen und Quitten. Ein Teil des geernteten Obstes wird direkt auf dem Hof zu Säften und den LILO Bio-Schorlen verarbeitet. So landet die Vielfalt der niederbayerischen Streuobstwiesen auch in der Flasche und unseren Märkten.
Was Streuobstwiesen so wertvoll macht

Anders als in dicht bepflanzten Obstplantagen stehen die meist hochstämmigen Bäume auf Streuobstwiesen mit größerem Abstand voneinander. Darunter wachsen Gräser, Kräuter und Blumen. Dadurch entstehen auf einer Fläche viele unterschiedliche Lebensräume.
Blüten bieten Nahrung für Bienen und andere Insekten. In Baumhöhlen und altem Holz finden Vögel, Fledermäuse und zahlreiche Kleintiere Schutz und Nistplätze. Gleichzeitig trägt die große Zahl unterschiedlicher Obstsorten dazu bei, genetische Vielfalt und traditionelle Sorten zu erhalten. Gerade diese Verbindung aus Wiese, alten Bäumen, Totholz und Hecken macht Streuobstwiesen zu Hotspots der Biodiversität.
Dass auf dem Hof nach den strengen Bioland-Vorgaben angebaut wird, zahlt gleichzeitig auf all diese wertvollen Beiträge zur Gesundheit der Umwelt ein.
Die tierischen Rasenmäher

Zwischen den Obstbäumen sind im Sommer auch die Bio-Weidegänse des Hofes unterwegs. Ab Juli grasen sie täglich auf den Obstwiesen, suchen Schatten unter den Bäumen und fressen im Herbst auch Fallobst sowie Rückstände aus der hofeigenen Mosterei. So wird die Streuobstwiese gleichzeitig als Obstgarten, Weidefläche und Lebensraum genutzt. Pro Gans stehen nach Angaben des Hofes rund 200 Quadratmeter Wiesengrün zur Verfügung. Diese glücklichen Gänse bekommst du im Winter übrigens bei uns als Weihnachtsgänse.
LILO bei VollCorner

Mit den LILO Schorlen in den Sorten Apfel-Johannisbeere, Apfel-Birne und Apfel-Quitte kommt ein Stück niederbayerische Streuobstkultur zu uns nach München: Bio-Obst aus vielfältigen Wiesen, verarbeitet zu einer unkomplizierten und natürlich-fruchtigen Erfrischung mit mindestens 50 % Fruchtgehalt. Genau solche Produkte mögen wir bei VollCorner besonders – weil hinter ihnen nicht nur guter Geschmack, sondern auch engagierte Menschen und eine nachhaltige Form der Landwirtschaft stehen.
Saisonkalender August
Der Hochsommer ist da und lässt viel Obst und Gemüse im Münchner Umland reifen. Zum Beispiel Salate, Radieschen, Mangold und eine bunte Auswahl an Beeren.*

Hier kannst du den VollCorner August-Saisonkalender herunterladen.

*Die Verfügbarkeit von unserem erntefrischen, regionalen Gemüse ist immer auch vom Wetter abhängig.
CarrotCard Sommerspende für Tiere
Vom 1. bis zum 31. August kannst du 500 Carrots an den gemeinnützigen Verein »Gewerkschaft für Tiere e.V.« spenden.

So geht's:
- Teile uns an der Kasse mit, dass du spenden möchtest. Wir aktivieren den Spenden-Coupon.
- 500 Carrots entsprechen einer Spende von 10 Euro.
- Im September informieren wir über den Gesamtbetrag und überweisen ihn an den Verein.

Die Gewerkschaft für Tiere
"Nicht reden, sondern handeln!" – Mit diesem Leitspruch gründete der Münchner Rechtsanwalt und Fernsehmoderator Dr. Andreas Grasmüller zusammen mit sechs Mitstreitern 1993 die Gewerkschaft für Tiere.
Seine Idee war es, eine Zufluchtsstätte zu bauen, die Tieren ein weitgehend artgerechtes Leben ermöglicht. Geschundenen und ausgestoßenen Haustieren, gequälten und ausgemergelten Nutztieren, gejagten und verfolgten Wildtieren, ihnen allen sollte die Fürsorge des neu gegründeten Vereins zuteil werden.
Die Menschen dahinter verstehen sich als Interessensvertreter aller Tiere, die nicht selbst in der Lage sind, sich zu artikulieren und für ihre Rechte einzutreten. Deshalb nennen sie sich Gewerkschaft für Tiere. Heute verfügen sie über einen Gnadenhof für Tiere in Germering bei München und einen Gnadenhof für Bären in Bad Füssing.

Alkoholfrei & Bio: So funktioniert's
Alkoholfreie Getränke können auf unterschiedliche Weise entstehen. Die Verfahren sind einerseits ausgeklügelt – um den typischen Geschmack möglichst gut zu erhalten – andererseits überraschend simpel:
Entweder wird die Gärung so gesteuert, dass nur wenig Alkohol gebildet wird, oder der Alkohol wird dem fertigen Getränk später wieder entzogen. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt vor allem von der Getränkeart und dem gewünschten Geschmack ab.
Alkoholfreies Bier: zwei Wege zum Ziel

Bei Bier sind beide Verfahren üblich. Manche Brauereien, wie z.B. Neumarkter Lammsbräu, brechen die Gärung frühzeitig ab oder arbeiten mit speziellen Hefen, die nur einen Teil des vorhandenen Zuckers vergären. So entsteht von Anfang an weniger Alkohol. Diese Biere schmecken häufig etwas malziger, weil mehr Restzucker erhalten bleibt.
Die Herausforderung dabei: Alkohol wirkt im Bier auch als natürliches Konservierungsmittel und Geschmacksstabilisator. Bier ohne diesen Schutz altert schneller, sodass der Geschmack sich nach dem Öffnen schon nach kurzer Zeit verändern kann. Deshalb wird es oft in kleineren Flaschen angeboten.
Andere Brauereien stellen zunächst ein klassisch vergorenes Bier her und entziehen ihm anschließend den Alkohol. Das geschieht meist unter Vakuum: Durch den niedrigeren Druck kann der Alkohol bereits bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen verdampfen. Das Bier wird dadurch weniger stark erhitzt und möglichst viele der zuvor entstandenen Aromen bleiben erhalten.
Alkoholfreier Wein: erst vergoren, dann entalkoholisiert

Alkoholfreier Wein wird in der Regel zunächst vollständig vergoren. So können sich die typischen Wein- und Gärungsaromen entwickeln. Erst danach wird der Alkohol entfernt.
Auch hier wird häufig mit Unterdruck und niedrigen Temperaturen gearbeitet. Besonders flüchtige Aromen können dabei teilweise aufgefangen und dem Wein später wieder zugeführt werden.
Die Entalkoholisierung ist bei Wein besonders anspruchsvoll. Alkohol prägt nicht nur den Alkoholgehalt, sondern trägt auch zu Körper, Wärme und Aromawahrnehmung bei. Wird er entfernt, kann der Wein leichter und säurebetonter wirken. Rebsorte, Frucht, Süße und Säure müssen deshalb gut aufeinander abgestimmt sein.
Alkoholfreier Sekt: Prickeln ohne zweite Gärung
Die Basis für alkoholfreien Sekt ist meist ein fertig vergorener Wein, dem anschließend der Alkohol entzogen wird. Danach wird Kohlensäure zugesetzt, damit das typische Prickeln entsteht – so zum Beispiel auch beim Bio-Anbieter Kolonne Null im VollCorner Sortiment.
Bei klassischem Sekt entsteht die Kohlensäure hingegen durch eine zweite Gärung. Da dabei erneut Alkohol gebildet würde, wird dieser Schritt bei vielen alkoholfreien Varianten durch die Zugabe von Kohlensäure ersetzt.
Was ist bei Bio anders?
Die technischen Verfahren unterscheiden sich im Bio-Bereich kaum von der konventionellen Herstellung. Der Unterschied liegt vor allem bei den Rohstoffen und den Vorgaben für die Verarbeitung.
Trauben, Getreide und Hopfen müssen aus ökologischem Anbau stammen. Auch Zusatzstoffe, Hilfsmittel und einzelne Verarbeitungsschritte müssen den Bio-Vorgaben entsprechen. Bio bedeutet also nicht, dass der Alkohol auf eine grundsätzlich andere Weise entfernt wird, sondern dass für das gesamte Produkt strengere Regeln gelten.
Bedeutet alkoholfrei immer 0,0 Prozent?
Nicht unbedingt. Die Bezeichnung „alkoholfrei“ kann je nach Produkt eine geringe Restmenge Alkohol einschließen. Wer vollständig auf Alkohol verzichten möchte, sollte deshalb auf die Kennzeichnung „0,0 %“ achten.
5 unserer Pfandspendenprojekte im Spotlight

Soziales und ökologisches Engagement gehört für VollCorner schon immer dazu. Ob durch Lebensmittelrettung, nachhaltigere Verpackungen oder Spendenaktionen.
Wo wir können, möchten wir auch unserer Kundschaft ermöglichen, schnell und einfach in unseren Märkten tolle Projekte finanziell zu unterstützen. Mit den Pfandspendenboxen in unseren Märkten könnt ihr euren Pfandbon unkompliziert für einen guten Zweck spenden. Die ausgewählten Organisationen engagieren sich in ganz unterschiedlichen Bereichen – von Tierwohl und Bildung über schnelle Hilfe für Menschen in Not bis hin zu nachhaltigen Projekten für Geflüchtete. Wir stellen euch die fünf aktuellen Projekte und ihre Arbeit genauer vor.
1. VollCorner Maxhof: Ein neues Zuhause für Hühner

Die Pfandspenden im VollCorner Maxhof gehen an die Gewerkschaft für Tiere e. V. Der Verein betreibt unter anderem einen Gnadenhof im nahe gelegenen Germering. Dort sind einige Stallungen nach rund 30 Jahren stark renovierungsbedürftig. Mit den Spenden soll ein neuer Hühnerstall entstehen, der den Tieren langfristig ein sicheres Zuhause bietet.
2. VollCorner Solln: Bildung eröffnet neue Chancen

Im VollCorner Solln unterstützen die Pfandspenden die STIFTUNG WEISE ZUKUNFT. Die Stiftung hat ihren Sitz in der Herterichstraße und damit nur rund 1,5 Kilometer vom Markt entfernt. Sie fördert Kinder, Jugendliche und Studierende aus einkommensschwachen oder benachteiligten Familien – etwa mit Ausbildungsbeihilfen, Stipendien und Zuschüssen für Schule, Ausbildung und Studium.
3. VollCorner Großhadern: Mit Permakultur neue Perspektiven schaffen

Die Pfandspenden im VollCorner Großhadern kommen Generation Restoration e. V. zugute. Der Münchner Verein führt in Geflüchtetencamps in Uganda Permakultur-Trainings durch und unterstützt den Aufbau von Waldgärten. So lernen geflüchtete Menschen, bessere Ernten zu erzielen, Böden wieder fruchtbar zu machen und sich mithilfe nachhaltiger Landwirtschaft neue Perspektiven aufzubauen.
4. VollCorner Allach: Schnelle Hilfe für Menschen in Not

Im VollCorner Allach wird der Soforthilfefonds des H-TEAM e. V. unterstützt. Der Münchner Verein hilft Menschen, die durch Krankheit, Unfall, Alter oder andere Schicksalsschläge in eine akute Notlage geraten sind. Der Fonds ermöglicht schnelle und unbürokratische Unterstützung – beispielsweise, wenn Wohnungslosigkeit droht oder dringend Hilfe im Alltag benötigt wird.
5. VollCorner Schwanthalerhöhe: Interkulturelle Straßenfußball-Ligen
In unserem Flagship-Store beim Forum Schwanthalerhöhe kannst du deinen Pfandbon für Bunt kickt gut spenden. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Lernen zu eröffnen.
Saisonkalender Juli

Die warme Sommerzeit bringt eine Vielzahl an Früchten und Gemüse mit. Freue dich auf Tomaten, Salate, Mangold und jede Menge Beeren.*
Hier kannst du den VollCorner Juli-Saisonkalender herunterladen.
*Die Verfügbarkeit von unserem erntefrischen, regionalen Gemüse ist immer auch vom Wetter abhängig.










